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Gemeinschaftsliste gegen Grundsteuererhöhungen in Malsfeld |
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Malsfeld, 23.02.2015 Die Gemeinschaftsliste Hochland-Fuldatal spricht sich klar gegen eine erneute Erhöhung von Grundsteuern in der Gemeinde Malsfeld aus. Fraktionsvorsitzender Lothar Kothe erklärte hierzu: „Die Grundsteuern A und B wurden erst vor 2 Jahren von 290 auf 320 Punkte erhöht.“ Dies waren damals 10% mehr Belastung für die Bürger.
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Lothar Kothe |
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Malsfeld verlor über Nacht 123 EinwohnerMalsfeld. Bei den Ergebnissen der statistischen Erhebung in 2013, bei der nur etwa drei Prozent der Bevölkerung in 2011 befragt wurden, ergab sich nach Hochrechnung für Malsfeld eine deutlich geringere Bevölkerungszahl. Es ist der zweitstärkste Rückgang im Kreis, dessen Einwohnerzahl nahezu unverändert blieb. Dies werde zu finanziellen Einbußen an Zuführungen und Zuschüssen führen, deren Umfang noch nicht absehbar sei . Für die Gemeinschaftsliste Hochland-Fuldatal (GL) so Fraktionsvorsitzender Lothar Kothe, ist dieser Rückgang um so unverständlicher, da man durch gute Annahme der Neubaugebiete und Zuzug , dies nicht erwarten konnte. Die GL wird deshalb beantragen, dass die Gemeinde eine Überprüfung anhand der Einwohnermeldedaten vornimmt. Bei erheblichen Abweichungen sollte Malsfeld Widerspruch gegen den Zensusbescheid einlegen und sich der bereits laufenden Klage anderer Kommunen anschließen. |
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Lothar Kothe |
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Beiseförth: Ehemalige Schule wird abgerissenEine endlose Geschichte ist aus Sicht des GL-Fraktionsvorsitzenden Lothar Kothe das Thema ehemalige Schule Beiseförth. Kothe erklärte, er habe sich seit über 30 Jahren immer für die Erweiterung des Friedhofes zum ehemaligen Schulgelände hin ausgesprochen. Dafür sollte auf die Errichtung eines neuen, zweiten Friedhofes oberhalb der ehemaligen Firma Schaumlöffel verzichtet werden. Bei der Errichtung eines zweiten Friedhofes wären erhebliche Erschließungskosten, sowie der Bau einer neuen Friedhofshalle auf die Gemeinde zugekommen. Hinzu kommt, dass die Bürger zukünftig ihre Angehörigen auf zwei Friedhöfen möglicherweise bestattet gehabt hätten.Die Mehrheit in der Gemeinde war jedoch damals anderer Meinung und wollte den neuen Friedhof verwirklichen. Deshalb wurde das Schulgelände an einen Privatinvestor verkauft. Dieser konnte allerdings wegen vorgegebener Auflagen seine Vorstellungen auf dem Schulgelände nicht verwirklichen. |
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Deshalb stand es vor Jahren wieder zum Verkauf und die Gemeinde kaufte das Gelände zu einem günstigerem Ankaufspreis zurück. Die GL hatte sich im Vorfeld für einen Rückkauf des Schulareals ausgesprochen, damit die Erweiterung des Friedhofes hier doch noch erfolgen könnte. Der Gemeindevorstand hatte versucht Mittel aus dem Städteförderprogramm für den Abriss zu erhalten. Jetzt seht allerdings fest, dass es keine Fördermittel gibt, so dass die Gemeinde jetzt selbst tätig werden muss.
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