Erhöhungsbeschluss Grundsteuer- und Gewerbesteuer
Fraktionsvorsitzender Lothar Kothe erklärte in der Parlamentssitzung, dass die neuesten Finanzdaten noch nicht vorliegen. Von Seiten der Landesregierung wurde immer betont, dass es keine Schlechterstellung beim neuen Kommunalen Finanzausgleich für die Kommunen geben werde. Hierfür soll ein Übergangsfond des Landes sorgen. Wir von der Gemeinschaftsliste nehmen die Landesregierung hier beim Wort und werden die neuen Zahlen abwarten. Mit 683 Euro je Einwohner verfügt die Gemeinde Malsfeld als drittstärkste Kommune im Kreis eigentlich über genügend Finanzmittel. Aus Sicht der Gemeinschaftsliste ist eine Erhöhung der Grund- und Gewerbesteuern nicht notwendig.
- Bei alleiniger Verwendung der Spielapperatesteuer ergibt sich ein plus von 60 T Euro
- Die Senkung der Kreisumlage sollte sich mit 45 T. Euro im Haushalt positiv bemerkbar machen
- Die niedrigen Ölpreise sorgen für eine starke Entlastung im Fuhrpark und den Heizkosten
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Wir meinen, die Grenze der Belastbarkeit der Bürger ist erreicht!
Wir können ohnedie Grundsteuern A und B und die Gewerbesteuern zu erhöhen einen ausgeglichenen Haushalt auch für 2016 erreichen.
Beschlussfassung:
Die Gemeindevertretung fasste den Ankündigungsbeschluss für eine Erhöhung mit den Stimmen der SPD, Gemeinschaftsliste und CDU stimmten dagegen, der FDP-Vertreter enthielt sich.
Lothar Kothe
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